Gedanken zur Fotografie - dem Zeichnen mit Licht


Kann Fotografie gegenwärtiges erhalten und damit die Zukunft sichern?


Rücksicht

Verhalten, dass die besonderen Gefühle, Interessen, Bedürfnisse, die besondere Situation anderer berücksichtigen, feinfühlig beachten.

Ja, ich denke dies sind Merkmale die auf uns, die mit ihren Fotomaschinen unterwegs sind, zutreffen. Bei der Fotografie in der Menschen im Mittelpunkt stehen, auf das allgemeine Persönlichkeitsrecht zu achten, weiß jeder. Tiere auch die Rechte zugestehen, sie in ihrem Umfeld nicht zu stören, ist für mich ein Grundsatz. Auch unserer Natur, unserer Umwelt gegenüber feinfühlig sein, ist für mich ein wichtiger Aspekt in der Fotografie. Nicht überall muß hingetrampelt werden, nicht jedes Bild muß gemacht werden. Mich stört die Selfie-Manie schon so manches Mal, ohne Rücksicht wird zur Tat geschritten. Sollten wir nicht darüber nachdenken, gegenwärtiges zu erhalten und damit die Zukunft zu sichern?


Publikationen zur Fotografie



"Licht lässt alles leuchten, es verwandelt und veredelt selbst die einfachsten, gewöhnlichsten Dinge. Das Motiv für sich ist nichts, das Licht macht alles!

Lernen wir darum, dieses Licht zu entdecken. Sehen können ist die wichtigste Voraussetzung für einen Fotografen. Es zu lernen, ist am schwersten."

Léonard Missone 1870 - 1943


"Deine ersten 10.000 Aufnahmen sind die schlechtesten."

Henri Cartier-Bresson 1908 - 2004


Der Koch zu Helmut Newton: "Ihre Bilder gefallen mir, Sie haben bestimmt eine gute Kamera."

Newton nach dem Essen zu dem Koch: "Das Essen war vorzüglich, Sie haben bestimmt gute Töpfe."


Die höchste Realität unserer Zeit ist die Verwundbarkeit unseres Planeten.

 

John F. Kennedy 1917 - 1963


Fotografie aus der Natur und Reisen, von Peter Iserloth